Friday, January 26, 2007

Tacheles zum Koran

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ خنزير ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ خنزير ***

… von „cuidada“ unter http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=15466#15466

(was von gewissen „heiligen“ Schriften aus der Wüste unvernebeltes Denken doch so hervorbringen kann – meine Erläuterung in eckigen Klammern):

Der Koran ist KEIN Buch zur Erklärung aller Dinge! Wenn man dieses Buch liest - mit gesundem Menschenverstand, der nicht vernebelt ist von irgendeinem obskuren Glauben an ein hohes Wesen - … dann stellt man Folgendes fest:


1) x-Wiederholungen
2) unzusammenhängende Geschichten
3) widersprüchliche Aussagen
4) haarsträubender Unfug
5) menschenverachtende Aussagen gegenüber allen, die
a) diesen Unfug nicht glauben
b) Frauen sind
6) Dutzende Verse, die die politische Situation in Saudi-Arabien wiederspiegeln (und das soll dann für ALLE Menschen auf dieser Erde sein???)
7) Dutzende Verse, die einer einzigen Person zum Vorteil gereichen: Mohammed.


Ich brauche keinen einzigen Hadith <Überlieferung vom „Propheten“ Mohammed> … um festzustellen, dass dieses Buch erstens ein Plagiat von verschiedenen Religionen und Geschichten ist und zweitens, dass sich Mohammed Wort für Wort, Zeile für Zeile, Verse für Vers, Sure für Sure aus dem Finger gesaugt hat. Und außerdem haben da Dutzende andere Menschen mitreingepfuscht (die das teilweise nicht mal wissen).

Und ich brauche auch keinen einzigen Hadith um festzustellen, dass hier Gewalt gepredigt wird und gleichzeitig ein äußerst grausamer, rachsüchtiger Gott dargestellt wird. Und weißt Du, wer laut Koran ganz sicher in der Hölle schmoren wird? Mohammed!!

3 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Was das „sprachlich derart hochwertige Werk“ des Analphabeten Mohammed betrifft, ist folgendes zu sagen. Ganz abgesehen von den Offenbarungsinhalten, die unter pathologischen Krampfzuständen zustande kamen, ist das chaotische Durcheinander innerhalb der einzelnen Suren und ebenso innerhalb des Korans als Gesamtwerk, wo man die Suren nicht nach der Chronologie ihrer Entstehung, sondern nach ihrer Länge angeordnet hat, ein Meisterstück der Verwirrung. Es ist ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais. Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14). Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen. Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ). Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten. Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „...Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat...“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran? Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren. Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106). Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden? Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde? Das jedenfalls glaubte schon ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters. Er kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen. Vielleicht besteht das Wunder des Korans darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten. Nun soll auch noch zu allem Überfluss die höchste Wahrheit der Wissenschaft im Koran enthalten sein. Das Bild des Universums, das der Koran liefert, ist primitiv und lächerlich. Die Erde ist flach, Allah hat sie wie einen Teppich ausgebreitet und feststehende Berge in sie hineinversetzt, auf dass sie nicht ins Schwanken komme unter den Füßen der Menschen. Die Sonne eilt abends „ihrem Ruheort“ entgegen (36:38); Dhulkarnain (Alexander der Große) kam zu jenem Ort, an dem die Sonne untergeht, „und es schien ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm unter“ (18:85/86). „Nicht geziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, und nicht der Nacht, dem Tag zuvorzukommen, sondern alle schweben in (ihrer) Sphäre“ (36:40). Welchen Unsinn Allah hier verbreitet, kann man voll ermessen, wenn man sich vor Augen hält, dass viele Jahrhunderte zuvor den Griechen die Kugelgestalt der Erde bekannt war, und Aristarch von Samos (320-250 v. Chr.) sogar die zentrale Position der Sonne im Planetensystem und damit die Erdbewegung richtig erkannt hatte. Dass ein des Lesens und des Schreibens unkundiger Kamelhändler und Wegelagerer aus der arabischen Wüste das nicht weiß, kann man durchaus nachvollziehen, aber dass Allah, der die Welt geschaffen hat, nicht weiß wie er sie geschaffen hat, ist schon merkwürdig. Dass „jenes unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“, nicht von dem Schöpfer dieses unermesslichen Universums stammen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar. Jaya Gobal bemerkt dazu ganz richtig: „Nicht nur die schon zu seiner Entstehungszeit evidente Beschränktheit seines kümmerlichen Weltbildes ist dem Islam vorzuwerfen, sondern auch die Unverfrorenheit, mit der er, wohlgemerkt schon zu seiner Zeit ganz wertlose Plattitüden zu Offenbarungen aufdonnert, und die aggressive Verbissenheit, mit der er sie verteidigt und festhält.“

7:49 AM  
Blogger Onkel ALLAHs Mekka-Ecke said...

Herzlichen Dank, Herr Zott, diese aufschlussreichen Indizien sagen doch alles! Ich werde mich bemühen, sie selbst oder über andere Mitstreiter Mohammedanern zur Kenntnis zu geben - schließlich haben diese in einer pluralistischen Gesellschaft auch ein Recht auf Aufklärung! Was Christen geschafft haben, werden ja wohl auch Muslime hinbekommen - notfals muss man sie halt etwas zu ihrem Glück zwingen und sie mit gepflegtem Skeptizismus konfrontieren, wo es irgend geht.

5:44 AM  
Blogger proud to be a Muslim said...

hahaha als ob du und Kuran gelesen hahaha wie witzig als ob du ein wort verstehst auch wen du es auf deutsch gelesen hast es gibt viele fehler, missverständnisse und außerdem ist das nie richtig übersetzt der einzige Richtige Kuran ist auf arabisch aba trz. würdest du es nicht verstehen vorallem nicht so ein hund wie du aq und der einzige hier der in der hölle schmoren würde wärst duuu!!!

11:32 AM  

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