Monday, August 28, 2006

Buchtipp: Ist der Islam überhaupt eine „Religion“?

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

Schwere Kost für pathologische Islamversteher vom Schlage einer grünen Claudia R. – und erkenntnisreich für all diejenigen, die noch nicht vom Volksverdummungs-SloganIslam ist Frieden“ gehirngewaschen sind:

Ist Islam eine Religion?“ von Dünya Asad, erschienen 2002 im Verlag Haag + Herchen (Frankfurt).

Aus dem Klappentext:

Asad geht zurück in die Entstehungsgeschichte des Islam. Er beschreibt Person und Leben Mohammeds ... Er stellt sogar den Anspruch des Islam, eine Religion zu sein, überhaupt in Frage, da sie nur die Verbreitung der Anbetung Allahs zum Ziel hat und nicht, wie alle anderen Religionen der Erde, die Verbesserung des Menschen zum Wohle einer besseren Welt.

Auch weil die Vorgaben des Korans viele Restriktionen und Strafen, die Menschen ihrer Würde berauben, beinhalten, ist der Islam als Weltreligion nicht tragbar.

Seine Kritik begründet er immer wieder mit Beispielen aus dem Koran. Er belegt, wie die Verse entstanden sind und führt von Koran gelenkte Denkstrukturen ad absurdum ...

Er stellt dar, dass der islamische ‚Fundamentalismus’ keine falsche Auslegung des Islam ist, sondern dessen Kern entspricht ...“

Eine Leseprobe (S. 33):

„Die Vorgehensweise Mohammeds gegenüber seinen ‚Widersachern’ hatte noch eine weitere Komponente: Er verdammte in Mekka all diejenigen, die ihm nicht glaubten, darunter zwei seiner eigenen Onkel. Nun erklärte er sie ... nicht nur als vogelfrei, sondern schickte Freiwillige los, um sie zu ermorden. ... Der brutalste dieser ‚politischen Morde’ geschah in Mekka: Als die Stadt erobert und die Oberhäupter (nachdem sie zum Islam übertraten) begnadigt wurden, befahl er sechs Personen zu enthaupten, die sich vor Jahren gegen ihn geäußert hatten.“

Anmerkung: Mehr zu dem sog. „Propheten“ des Islam finden Sie unter http://der-prophet.blogspot.com/

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Die Grundlagen dieser Religion selbst beinhalten die zutiefst unchristlichen, menschenverachtenden und undemokratischen Prinzipien. Mag sich der Islam auch als Weltreligion etabliert haben, so erfüllt er doch nicht die Kriterien einer wahren Religion, die immer hinzielt auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gleichheit und ein insgesamt gesundes Leben für alle Menschen, ob es sich um Andersdenkende und Andersglaubende, ob es sich um Männer oder Frauen handelt.

9:20 AM  

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