Tuesday, April 04, 2006

Demokratie und orthodoxer Islam – inkompatibel !!

Die Konstellation, ein Anhänger des Korans zu sein und in Deutschland die Wertordnung zu respektieren ist ein unlösbarer Widerspruch“:

(Worte eines säkularen Türken in Deutschland, der weiß, warum er als Demokrat den Islam ablehnt)


Mehr zu den besagten Wertediskrepanzen
(Un-Gleichberechtigung der Frau im Islam, Verletzung des Rechts auf Religionsfreiheit – man denke an den Fall des zum Christentum konvertierten und in seiner afghanischen Heimat von der Todesstrafe bedrohten Abdul Rahmen – sowie Verletzung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit (Handabhacken, Steinigung, Auspeitschung als islamische Strafen auf dem kulturellem Niveau Neandertals) finden sie auf der SEHR EMPFEHLENSWERTEN Website

www.buergerbewegungen.de/bedrfkauf.html


1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Wenn wir den Islam mit dem Christentum vergleichen, stellen wir grundsätzliche Unterschiede in der Auffassung der menschlichen Grundwerte fest. Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, der neue Zentralratsvorsitzender der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten.“ Grund genug also, nach den Prinzipien und den Unterschieden zwischen unserer christlich abendländischen und der islamischen Ethik zu fragen.
Die islamische Ethik ist aufgespaltet, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat und bei der beispielsweise nach dem Koran (4/92) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen - ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran geoffenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.
Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri in „Morden für Allah“; Seite 56).
Ich rede hier keineswegs dem Christentum als Religion das Wort, aber die auf dem Kulturboden des christlichen Abendlandes gewachsene Ethik steht nicht im Gegensatz zu einem Grundgesetz der Menschheit, das wir für das künftige Zusammenleben und für einen Weltfrieden brauchen und das sich im Ansatz in der „Allgemeinen Menschenrechtserklärung“ zeigt. Die islamischen Grundprinzipien sind antichristlich und antidemokratisch, sie basieren auf einer menschenverachtenden und die menschlichen Grundrechte verletzenden Machtideologie. In der Formulierung einer von islamischer Seite selbst erstellten „Menschenrechtserklärung“ ergänzt Artikel 25: „Die islamische Sharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.

12:04 AM  

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