Tuesday, April 04, 2006

GUT SO: Konvertit zum Islam stellt "Propheten" Mohammed in Frage !!!


M. Pfaff (Hannover) schrieb:

"Religionsfreiheit ist ein universales Menschenrecht"

Solch einen Standpunkt kann man natürlich generös in die Welt posaunen (und sei es nur als Taqiya, als Täuschung der "Ungläubigen"), solange die Rahmenbedingungen bei UNS dementsprechend sind.
Leider sieht dies dort vielfach anders aus, wo der Islam Mehrheitsreligion ist.

"... die im Zentralrat vertretenen Muslime akzeptieren das Recht, die Religion zu wechseln, eine andere oder gar keine Religion zu haben."

Dann scheinen Sie hier selbst Ihrem "Propheten" abtrünnig geworden zu sein, von dem der Ausspruch überliefert ist: "Wer seine Religion wechselt, den tötet!" (- gemeint ist natürlich nur der Austritt aus dem Islam, der die eigenen Reihen schwächt; der Austritt z.B. aus dem Christentum IN den Islam wird dagegen gern gesehen. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Murtadd)

Und ich frage mich, ob Sie dieselbe Großzügigkeit in Sachen Menschenrechten in einem islamischen Land vertreten würden, so wie Sie es hierzulande m.E. aus Opportunismus tun.

FRAGE an die Muslime des ZMD:

Warum protestieren Sie dann nicht mal gegen die Verhältnisse in den Stammländern des Islam, die der (von Ihnen zumindest behaupteten) Akzeptanz der Menschenrechte widersprechen?

"Der Koran untersagt jede Gewaltanwendung und jeden Zwang in Angelegenheiten des Glaubens."

Wollen Sie die Öffentlichkeit für dumm verkaufen?

Der Aussage in Sure 2, Vers 256 (" Es gibt keinen Zwang im Glauben") steht leider Sure 4, Vers 89 gegenüber, der weniger versöhnlich klingt (und hierauf beruft man sich offenbar in diversen islamischen Ländern auch gerne, u.a. in Saudi-Arabien, dem Iran, Mauretanien, Pakistan und eben auch Afghanistan):

"Und wenn sie sich abwenden , dann
ergreift sie und TÖTET sie, wo immer ihr sie auffindet


Man vergleiche auch folgendes vielsagende Zitat:

„Wenn sich der Islam schon schwertut, die freie Beeinflussung jener zuzulassen, die er als Schafe seiner Herde sieht, so duldet er noch weniger schwarze Schafe, die aus dem Pferch ausbrechen und sich auf eigene Füße stellen. ... Der Koran fordert, den Abtrünnigen zu töten ... (Sure 4,91). Er (Mohammed) soll auch gesagt haben: ‚Wer seine Religion wechselt, den tötet’ ... Dies wurde in der islamischen Geschichte immer wieder praktiziert – zuerst im sogenannten ‚Ridda-Krieg’ ‚ gegen arabische Stämme, die sich wieder vom Islam abgewandt hatten ... In einer grotesken Vergottung des Gottglaubens behaupten die islamischen Prediger, wer als Renegat Gott den Rücken kehre, negiere ‚alle menschlichen Werte’ ...“ (aus: Rolf Stolz, „Die Mullahs in Deutschlands – der Sprengstoff von morgen“, S. 94-95)

5 Comments:

Anonymous Ö.Y. said...

Es gibt nur einen Allah, ca. 140 tausend Propheten sollens insgesamt gewesen sein und der letzte Prophet ist Hz. Mohammed (s.a.v.)
Der Islam ist die Religion der Moslems und der Koran ist das heilige Buch des Islam...

Im Islam gibt es keinen Zwang und jeder Mensch hat die Möglichkeit seinen Verstand einzusetzen und über richtig und falsch frei zu entscheiden.
Der Islam ruft zur Nächstenliebe, Muhabbet, "Keine Diskriminierung" unter den Mitmenschen auf. Liebe, Frieden und interkultureller Dialog gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des Islams!
Ein gebildeter Moslem wird hier und wo anders in diesen Foren auf Provokationen nicht anspringen und am konstruktiven Dialog festhalten.
Ein Moslem ist ein Islamist, aber kein Terrorist!!!
"Geistliche neigen ohne gewisse naturwissenschaftliche Bildung zu Fanatismus und andererseits neigen die Naturwissenschaftler ohne eine geistige religiöse Unterweisung zum Materialismus ohne Ethik..."(Islamischer Gelehrter)

Ich kann jedem von euch wirklich die Seite von Harun Yahya nur empfehlen. Ich bin nicht verwundert über solche Personen wie Helmut Zott oder denjenigen, die die Karikaturen veröffentlicht haben. Es ist deren Aufgabe andere zu Kritisieren und zu Provozieren, viel wichtiger ist es wie handeln wir als Moslems??? Interkultureller Dialog ist der Weg zum Frieden und Verständnis!!!

4:40 PM  
Anonymous Helmut Zott said...

In wieweit ein Dialog zwischen Muslimen und den Ungläubigen, wie er auch hier geführt wird, überhaupt geeignet ist, das gegenseitige Verstehen zu fördern und mit welchen ethischen Voraussetzungen auf beiden Seiten er geführt wird, sollte man bedenken. Ein Dialog, der ein wechselseitiges Geben und Nehmen, ein spannungsvoller Prozess zwischen der Offenheit für das Andere und der Entschiedenheit für das Eigene ist, muss mit beiderseitiger Wahrhaftigkeit und Verlässlichkeit geführt werden. Wie aber soll das mit Muslimen möglich sein, wenn es im islamischen Glauben eine Verhaltensregel, ja ein Gebot gibt, das man „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) nennt und das bei der dialogischen Auseinandersetzung praktiziert wird? Täuschung und Verschleierung, Lüge und Verstellung sind im Islam, nach diesem Gebot, beim Umgang mit den Ungläubigen nicht nur erlaubt, sondern zwingend vorgeschrieben, wenn es um die „gerechte“ Sache Allahs geht und ein Widerstand bei der Ausbreitung des Islam erwächst. Dabei wird Allah nicht etwa die „armen“ muslimischen Betrüger, die im Kampf für die „gute“ Sache Allahs zu dieser Haltung veranlasst und gezwungen werden, bestrafen, sondern die ungläubigen Nötiger. Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns weiter auf: „Es heißt: Du sollst nicht lügen! Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren. Sollten wir ehrlich bleiben auf Kosten einer Niederlage und einer Gefahr für den Glauben? Wir sagen NEIN!“ (Amir Taheri in „Morden für Allah“; Seite 56).
Was die allgemeine Situation in Deutschland angeht, wo der Dialog in der Öffentlichkeit von den Vertretern des Islams und der Kirchen geführt wird, ist das Folgende zu bedenken. In der zurzeit bestehenden „mekkanischen“ Situation der Schwäche, bedingt durch eine quantitative Unterlegenheit der Muslime, ist taqiya eine wichtige Strategie und ein Gestaltungsmittel des allzeit gebotenen djihad, des Kampfes gegen alles Unislamische und des lebenslangen Bemühens um die Ausbreitung des Islam mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. In vorbildlicher Weise, das heißt mit höchster Raffinesse und Gemeinheit, wurde dieses Prinzip der taqiya vom Propheten Mohammed selbst, dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, vorgelebt. Unter solchen Bedingungen ist es naiv, beim muslimischen Dialogpartner die gleiche Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit zu erwarten, an die sich die christliche Seite durch das von Gott geoffenbarte 8.Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“, verbindlich und uneingeschränkt gebunden fühlt. Wie aber sollen andererseits die Muslime das annehmen und Vertrauen zu den christlichen Gesprächspartnern aufbauen, wenn im Koran, ihrem heiligen Buch, welches für sie die absolute Wahrheit enthält, gewarnt wird: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen..., die, so du einen Bund mit ihnen machst, jedes Mal den Bund brechen…“ (8/55;56), oder „Oh ihr, dir ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden...“ (5/51), oder „Ihr Gläubigen! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben“ (3/119)? Bei dieser Sachlage kann man einerseits grenzenlose Vertrauensseligkeit und Toleranz bis zur Dummheit auf christlicher Seite konstatieren, und andererseits gut verschleierte Verachtung und tiefes Misstrauen auf der anderen. „Schon längst hat sich die Einrichtung des `Dialogs` als groß angelegte Veranstaltung der organisierten Täuschung herausgestellt“, die sichtlich zum tragischen, aber auch komischen Versteck- und Possenspiel verkommt.

12:14 AM  
Anonymous Ö.Y. said...

Ich verstehe deine Besorgnis und dein Mißverständnis! Das heilige Buch, der Koran verbirgt sehr viele Wunder in sich, die zu verstehen sind. Denn nicht jeder, auch einige Moslems verstehen den Sinn des Lebens und die Offenbarungen nicht.
Der Mensch selbst ist ein Wunder für sich allein, wissen tun es viele nur tun sie es auch verstehen???

Im Koran sind viele Wunder die wir wissen, verstehen müssen wir es noch! Dementsprechend ist es auch für Andersgläubige Menschen schwierig die Interpretationen zu verstehen, obwohl viele behaupten werden, es verstanden zu haben.
Sinngemäß: Wäre das Meer Tinte, um die Worte meines Herren zu schreiben, das Meer wäre ausgeschöpft, noch bevor sich die Worte meines Herren erschöpften. (Sure 18, 109)


Für einen gläubigen Menschen ist es das Wichtigste Taqua zu haben. D.h. alles für Allahs Willen und Allahs Wohlwollen zu machen. Eine Gemeinsamkeit zwischen den Moslems und Christen ist, z.B. dass wir an den gleichen Allah glauben. Im Deutschen kann es auch Gott heißen, aber es ist der einzige und wahre Gott, an den die Gläubigen glauben.
Das sollte schon für den interkulturellen Dialog ein guter Anreiz sein...

5:52 AM  
Blogger Onkel ALLAHs Mekka-Ecke said...

Ich finde es so schade, dass es dem Viel-Kommentarschreiber "ö.y." nicht gelingt, inhaltlich präzise auf Beiträge einzugehen, ohne mehrmals genau denselben Senf abzusondern.

(Zum Stichwort "Es gibt keinen Zwang" und "Islam ruft zur Nächstenliebe" auf: Davon hat der zum Christentum übergetretene und deshalb in seiner Heimat Afghanistan auf islamofaschistische Weise mit der Todesstrafe bedrohte Abul Rahman wahrscheinlich SEHR viel gespürt...

Wie lange glauben Muslime eigentlich, uns "Ungläubige" noch mit ihren Entwürfen eines "Ideal-Is'-lahm", der nirgends praktiziert wird, für dumm verkaufen zu können?

2:52 PM  
Anonymous Helmut Zott said...

ö.y. hat gesagt...
"Eine Gemeinsamkeit zwischen den Moslems und Christen ist, z.B. dass wir an den gleichen Allah glauben."


Es drängt sich also die Frage auf, wer Allah ist und in welcher Beziehung er zu dem Gott der Christenheit steht. Die Antwort scheint zunächst ganz einfach zu sein, da doch die beiden Kirchen, sowohl die katholische als auch die evangelische, erklärt haben, dass Allah mit dem Christengott identisch sei. Das Dokument „Nostra aetate“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) enthält die folgende aufschlussreiche Passage: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat" (Art.3). Auch die Formulierung aus „Lumen gentium“ ist in dieser Hinsicht unmissverständlich: „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16). Diese Aussagen sind erstaunlich, da der Islam selbst keineswegs den christlichen dreieinigen Gott mit Allah gleichsetzt. „Allah hat keinen Sohn!“ Allah ist sogar erzürnt und verzeiht es nicht, wenn man ihm einen Sohn andichtet: „Wer Allah irgendein Wesen zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein“ (55/73). Der Koran lässt auch nicht den Zweifel zu, ob es vielleicht doch zwei Wege hin zu dem einen Gott geben könnte: „Er (Allah) ist es, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (9/33). Diese Dominanz wird auch heute noch angestrebt und erfolgt nach dem geschichtlichen Urbild der Islamisierung: wenn die Kirche in ihrer Verblendung sich dem Islam angeglichen hat und dieser unter dem gewährten Schutz erstarkt ist, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz, nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“. Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, diesen Gegensatz aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern. Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.

12:54 AM  

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