Wednesday, July 12, 2006

„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam“
  

Worte eines Scheichs (Abdel Rahman) der Al-Azhar-Universität in Kairo (renommierteste theologische Fakultät des sunnitischen Islam), der auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran 1980 sagte:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

(zitiert aus dem SEHR EMPFEHLENSWERTEN BUCH von

MARK A. GABRIEL: „Islam und Terrorismus“, S. 44)

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Ob das Töten eines Menschen im juristischen Sinne als Mord betrachtet wird oder nicht, ist weitgehend eine Frage der Definition. Als man im Dritten Reich den Mordparagraphen entsprechend umänderte, war das Töten von Geisteskranken eine dem Volke dienende eugenische Maßnahme, also kein Mord und strafrechtlich nicht belangbar. Gleichwohl wurden die Euthanasieärzte nach dem Kriege von amerikanischen Gerichten wegen Mordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. „Ein Mord ist die vorsätzliche Tötung eines anderen Menschen unter besonders erschwerenden Umständen. Diese Umstände können in jeder Rechtsordnung unterschiedlich umschrieben sein. Mord gehört zu den Straftaten gegen das Leben.“
Die Ermordung eines Menschen wird im Islam durch Allah legitimiert und der Mord zur heiligen Pflicht der Gläubigen erhoben. In der Antwort eines Scheichs der Al-Azhar-Universität auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran klingt das durch: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ Wer könnte es besser wissen, was das Wesen des Islam ausmacht als dieser Islamgelehrte (Omar Abdel Rahman)? Da fällt einem auch der Vers 89 der 4. Sure ein, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet: „Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“, natürlich folgt nun „außer denen….“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen? Die einzige Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, dass sie eine andere Weltanschauung oder eine andere religiöse Auffassung haben.
Der Islam ist übrigens die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird. Dazu Dr. Raddatz: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.71).

10:29 AM  

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