Thursday, July 06, 2006

Koransuren als Rechtfertigung des Terrorismus

- aus dem Wikipedia-Artikel „Islamistischer Terrorismus“ (meine Anmerkungen in Klammern):

"... Die Terroristen berufen sich in der Regel zur Rechtfertigung ihrer Aktionen auf die Grundlagen des Islam, den Koran - u.a. auf Sure 9 Vers 5, Sure 9 Vers 111, Sure 4 Vers 47, Sure 2 Vers 190 und 191, in denen die Begehung von Gewaltverbrechen bis hin zu Mord und Selbstmord-Attentaten ausdrücklich legitimiert sind und gefordert werden - und die Sunna (Überlieferungen der Worte und Taten des "Propheten");
... Die meisten Muslime lehnen eine derartige Auslegung des Islam strikt ab." (Ach ja?)

1 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
Wir erfahren folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt. Zweifellos ist der Koran, der für gläubige Muslime die göttliche unbezweifelbare Wahrheit enthält und von ihnen absoluten Gehorsam fordert, die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2.Sure, und ein paar Zeilen vorher: „Erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt …“ (2;191). Schließlich erteilte der „heilige“ Mohammed den Befehl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann. „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ heißt es im 21. Vers der 33. Sure. Es sind gerade die Terroristen, die das "göttliche Wort", so wie es wirklich gemeint ist, streng befolgen und Mohammed, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte, als Vorbild betrachten.

8:44 AM  

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