Tuesday, July 11, 2006

Islam und Faschismus

- eine interessante Meinung, gelesen unter

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=580#580

(Eintrag vom 11.07.2006, 20:52):

„Der Islam ist potenzierter Faschismus. Hitlers "Mein Kampf" ist eine Kleinmenge davon. Der Koran enthält alle faschistischen Elemente, von der Weltherrschaft über die Unterdrückung, Ausbeutung und Tötung von Untemenschen durch Herrenmenschen bis zur Täuschung, Lüge und Betrug.

Der Islam benutzt Religiosität als Mittel zu Machtergreifung. Er lebt von Menschen, die ohne äußere Anleitung lebensunfähig sind, sich entsprechend minderwertig fühlen und dies durch Überlegenheitsgehabe kompensieren wollen. Daß diese Ideologie
großteils nur mit Mord und Totschlag verbreitet und aufrechterhalten werden kann, ist zwangsläufig.“

2 Comments:

Anonymous Helmut Zott said...

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, enthält deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo ist ein grundlegender Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den „harbi“, den Feinden im „Haus des Krieges“, dem „Dar el-harb“? Mit dem Begriff Feinde ist „harbi“ nur ungenau übersetzt. Es ist keine vorübergehende Eigenschaft gemeint, sondern ein minderwertiges „Sein“, das erst mit der Ausrottung derjenigen endet, denen diese Eigenschaft zugewiesen wird, vergleichbar mit dem, was die Juden für den Nationalsozialismus bedeuteten. Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh. Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen (den Djihad zu führen), bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

4:58 AM  
Blogger Onkel ALLAHs Mekka-Ecke said...

Vielen Dank, Herr Zott, für diesen treffenden Beitrag! Wen es interessiert: Die eine angesprochene Koranstelle findet sich in Sure 8, Vers 55. Dort ist zu lesen:

„Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ (nach der Koranübersetzung von Max Henning, überarbeitet von Murad Wilfried Hoffmann)

1:44 PM  

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