Friday, March 17, 2006

Mohammed – ein pädophiler Prophet?

Er (der Prophet Mohammed) stahl Zayneb, die Frau seines Jüngers, weil er sagte, es sei der Wille Allahs. Und noch schlimmer: er verliebte sich in Aischa, die neunjährige Tochter seines besten Freundes. Ihr Vater sagte: ‚Warte doch bitte, bis sie in der Pubertät ist’, doch Mohammed wollte nicht so lange warten. Also was geschieht? Er bekommt von Allah die Botschaft, dass sich Aischa für Mohammed bereitmachen soll. Das ist offenbar die Lehre Mohammeds: Es ist erlaubt, seinem besten Freund das Kind wegzunehmen. Mit unseren westlichen Maßstäben gemessen ist Mohammed ein perverser Mann. Ein Tyrann. Das erinnert mich an die größenwahnsinnigen Machthaber im Nahen Osten: Bin Laden, Khomeini, Saddam. Finden Sie es merkwürdig, dass es Saddam Hussein gibt? Mohammed ist sein Vorbild.“ (Ayaan Hirsi Ali, Ich klage an / Piper Verlag, S. 80)

1 Comments:

Blogger July said...

Das Selbstverständnis mancher Moslems ist deshalb von einem Absolutheitsanspruch geprägt: „Wer dieser Lehre folgt, vertritt die >>Wahrheit<< selbst. Sie ist extrem männlich, weil sie die bestmögliche Existenz nicht nur im Islam, sondern – von Allah inspiriert – im muslimischen Mann sieht: >>Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat<<. (Sure 4,34)“ ( vgl. Raddatz, Allahs Frauen, S. 26).

Ich denke, vielleicht ist es das, was die westeuropäischen Frauen hier zulande spüren und was sie an vielen muslimischen Männern so abstößt: ihr antiquiertes und vollkommen überhöhtes Selbstbild, das auf einem selbstgerechten Allmachtswahn und einer ungenierten Überheblichkeit beruht, die noch dazu mit einer göttlichen Macht begründet wird und sich selbstverständlich über die Frau, nicht nur über die muslimische, sondern erst recht über die westliche und ungläubige erhebt und diese zutiefst verachtet.
Es ist diese Frauenverachtung, die wir als emanzipierte Frauen hier in Deutschland bei manchen Muselmanen (als Repräsentanten ihres Allahs) und vielen islamischen Machos und ihren Importbräuten, ihren devoten Kopftuchstatuetten und den militanten Kaderschwestern zu spüren bekommen.
Wie bei uns die Kirchenmänner vergangener Epochen, verseuchen islamische „Gottesmänner“ heute ihre Anhängerschaft mit einem männlich patriarchalen Gottesbild und einer Weltsicht von der Höherwertigkeit des männlichen Geschlechts. Diese zeigt sich gegenüber ihren eigenen als auch gegenüber allen nichtgläubigen Frauen, die aber immer noch gut genug sind, ihre sexuellen Begierden zu befriedigen.
Außerdem rührt dieses tief greifende patriarchale Selbstbild vieler islamischer Männer an eine Epoche, die viele Frauen aus der eigenen christlichen Geschichte kennen und zu vergessen suchen. So wie die selbst ernannten Propheten uns Christen immer wieder an die grausame Zeit der Kreuzzüge erinnern, in denen Moslems von christlichen Kreuzrittern abgeschlachtet wurden, so werden besonders wir europäisch sozialisierten Frauen durch sie an die Hexenverfolgung des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit erinnert, in der die Frauen von fanatischen christlichen Kirchen- und habgierigen Stadtvätern zu Hunderttausenden auf Scheiterhaufen verbrannt wurden. Immerhin geschahen diese Dinge noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts (Die letzten Hexenprozesse waren 1775 in Deutschland, 1782 in der Schweiz und 1793 in Posen).
An diese Zeit knüpfen muslimische Gotteskrieger unmittelbar an, wenn sie Frauen steinigen, quälen und töten.
In Köln, aber auch in Dortmund, Bonn und Regensburg erinnern etliche Gedenktafeln und Brunnen (für die Hexenprobe) an diese furchtbar grausamen und unmenschlichen, m ä n n l i c h e n Taten selbstgerechter und Frauen verachtender Inquisitoren, die von einem ähnlichen Frauenbild beherrscht wurden, wie viele fanatische Islamisten heute, die bei Ehebruch nur die Frauen steinigen, Ehrenmorde verüben, sie einsperren und ihnen einen moralischen Keuschheitsgürtel verpassen.

3:47 AM  

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